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Olivenöl von Cres

Rund um die Stadt Cres ziehen sich Olivenhaine bis weit die Hänge hinauf. Das Öl, das hier entsteht, war laut Tourismusverband das erste in Kroatien mit geschützter Herkunftsbezeichnung.

Was es besonders macht:

• Angebaut werden vor allem die alten Sorten Plominka und Slivnjača (auch Simjača genannt).

• Weil Maschinen im steinigen Gelände kaum einsetzbar sind, wird von Ende Oktober bis in den November, manchmal bis Dezember, von Hand geerntet.

• Die Oliven werden noch am selben Tag in der genossenschaftlichen Ölmühle kalt gepresst.

Frisches Öl ist grün, trüb, dickflüssig und deutlich scharf. Nach einigen Wochen setzt es sich, wird goldgelb und milder. Wer im Herbst kommt, sollte unbedingt das junge Öl probieren.

Wo kaufen:

• Auf dem Morgenmarkt unter der Loggia am Hauptplatz

• Direkt in der Ölmühle der Genossenschaft

• Im Sommer im Freiluftladen Creska butega in der Stadt

Insider-Tipp: Die markierten Wege 315 und 316 führen als Wege der jahrhundertealten Olivenhaine (5,8 und 7 km) durch die Kulturlandschaft rund um die Stadt. Perfekt für einen Spaziergang vor dem Einkauf.